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„Wenn man verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr.“ (Marie Curie) So wie einst die französische Wissenschaftlerin an unbekannten Stoffen geforscht hat, haben die jetzigen Schulkinder an den Bienen geforscht. Der erste Kontakt mit dem „gefürchteten“ Insekt war noch sehr zurückhaltend—z. T. sogar ängstlich, bis klar wurde, dass die Biene für unser tägliches Leben eine bedeutende Rolle spielt. Der Zusammenhang zwischen Biene und Blume, Mensch und Nahrungsmittel—also der Kreislauf von Pollen und Nektar bis hin zum Honig beeindruckte die Kinder. Plötzlich war die Biene kein stechwütiges kleines Ding mehr sondern vielmehr ein Teil unseres täglichen Lebens: Wann und Warum sticht eine Biene? Welche Blumen besucht die Biene zur Zeit? Wie sehen die Blüten aus? Riechen die —und warum? Was passiert, wenn die Biene eine Blüte besucht hat? Was macht sie mit dem Pollen? Wie entsteht der Honig? Warum gibt es so viel verschiedene Honigsorten, die alle unterschiedlich schmecken? Wie viel Arbeit investiert eine Biene, um ein Glas Honig zu produzieren? Wie gut das klappt, wenn alle zusammen arbeiten! Auf all diese Fragen hatten die Kinder am Ende der Woche eine Antwort parat. Erstaunlich mit wie viel Interesse so ein komplexes Thema von den Kindern bearbeitet wird. Dies nehmen wir zum Anlass das Bienenprojekt für die nächsten Vorschulkinder fortzuführen. In diesem Sinn summ summ summ, - das Kindergartenteam Klein Nicolai und die Hobbyimkerin Karen Wischmann
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