Kirchenkurier St. Nicolai
  Wir über uns     St. Nicolai-Kirche     Diakonie     Kindergarten     Friedhof     Gruppen     Orgelbauverein     Veranstaltungen     Termine  
Nr. 154 September - November 2006
Nr. 155 Dezember 2006 - Januar 2007
Nr. 156 Februar - März 2007
Nr. 157 April - Juni 2007
Nr. 158 Juli - September 2007
Nr. 159 Oktober - November 2007
Nr. 160 Dezember - Januar 2008
Nr. 161 Februar - April 2008
Nr. 162 Mai - Juni 2008
Nr. 163 Juli - September 2008
Nr. 164 Oktober - November 2008
Nr. 165 Dezember - Februar 2009
Nr. 166 März - Mai 2009
Nr. 167 Juni - August 2009
Nr. 168 Oktober - November 2009
Erntedank
Bauarbeiten
Kindergarten
Erfahrungsbericht einer Mutter
Andere Zeiten
Letzte Seite
Nr. 169 Dezember 2009 - Februar 2010
Nr. 170 März - Mai 2010
Nr. 171 Juni - September 2010
Nr. 172 Oktober - November 2010
Nr. 173 Dezember - Februar 2011
Nr. 174 März - Mai 2011
Nr. 175 Juni - September 2011
Nr. 176 Oktober - November 2011
Nr. 177 Dezember - Februar 2012
Nr. 178 März - Mai 2012
Allgemein:
Startseite
Gästebuch
Haftungsausschluss
Impressum
Kontakt
Sitemap

Erfahrungsbericht einer Mutter

Seit Mitte August diesen Jahres besucht unser Sohn nun schon den Kindergarten Klein Nicolai. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge denke ich an die ersten Tage zurück:

Das Anziehen konnte gar nicht schnell genug gehen und unser Auto hätte auch gern schneller fahren können, so eilig hatte er es, zu seinen Spielkameraden zu kommen. Ich, treu sorgende Mutter, blieb dann noch einige Zeit, um ihm in der Eingewöhnungsphase beizustehen. Doch würdigte er mich keines Blickes, sondern rannte durch die Räume, als wäre er schon ein alter Kindergartenhase. Ging es dann mittags nach Hause, forderte er energisch, das Auto solle umdrehen, er wolle noch weiter spielen. Wo war unser Kleiner hin, der doch gestern noch an meinem
Rockzipfel hing und mich doch so sehr brauchte?

In den vergangenen eineinhalb Jahren besuchten wir einmal in der Woche die Spielstunde in den Räumen des Kindergartens. An meinem Rockzipfel hängend konnte unser Sohn erste Kontakte zu Gleichaltrigen knüpfen, sang, bastelte, buk Plätzchen, und kämpfte so machen Kampf um das so heiß geliebte Spielzeug. Sich langsam vom Rockzipfel lösend fasste er Vertrauen zu den Muttis der anderen Kinder und löste sich damit Stück für Stück. Jetzt, zu Beginn seiner „Kindergartenkarriere“, war das gut so, denn rein räumlich war er schon längst angekommen und war
mächtig stolz, jetzt jeden Tag, „in die Spielstunde“ gehen zu dürfen. Seinen Freundinnen nebst deren Muttis aus diesem Spielkreis erging es übrigens ebenso.

Wer Lust bekommen hat, auch mal mit seinem ein- bis dreijährigen Nachwuchs reinzuschnuppern, der kommt einfach mittwochs zwischen 15.00 und 17.00 Uhr in die Räume des Kindergartens Klein Nicolai .

Jeder ist willkommen, die Nachmittage werden gemeinsam gestaltet.

Es grüßt Sie
Gesche Heesch