Kirchenkurier St. Nicolai
  Wir über uns     St. Nicolai-Kirche     Diakonie     Kindergarten     Friedhof     Gruppen     Orgelbauverein     Veranstaltungen     Termine  
Nr. 154 September - November 2006
Nr. 155 Dezember 2006 - Januar 2007
Nr. 156 Februar - März 2007
Nr. 157 April - Juni 2007
Nr. 158 Juli - September 2007
Nr. 159 Oktober - November 2007
Nr. 160 Dezember - Januar 2008
Nr. 161 Februar - April 2008
Nr. 162 Mai - Juni 2008
Nr. 163 Juli - September 2008
Nr. 164 Oktober - November 2008
Nr. 165 Dezember - Februar 2009
Nr. 166 März - Mai 2009
Nr. 167 Juni - August 2009
Johannistag
Der Kirchentag in Bremen aus Helferperspektive
Leinen los - 11.07. - Büsum
Konfirmation
Gemeindefest
Letzte Seite
Nr. 168 Oktober - November 2009
Nr. 169 Dezember 2009 - Februar 2010
Nr. 170 März - Mai 2010
Nr. 171 Juni - September 2010
Nr. 172 Oktober - November 2010
Nr. 173 Dezember - Februar 2011
Nr. 174 März - Mai 2011
Nr. 175 Juni - September 2011
Nr. 176 Oktober - November 2011
Nr. 177 Dezember - Februar 2012
Nr. 178 März - Mai 2012
Allgemein:
Startseite
Gästebuch
Haftungsausschluss
Impressum
Kontakt
Sitemap

Der Kirchentag in Bremen aus Helferperspektive

Himmelfahrt war Kirchentag in Bremen und einige Wöhrdener Pfadfinder - (Gotje, Sina, Milena, Thorsten, Oke und Lasse sowie Jens Blumenhagen) - waren als Helfer dabei, zusammen mit 600 anderen Pfadfindern aus Schleswig-Holstein. Für uns Helfer ist Kirchentag viel mehr als Bühnenprogramm und Begegnung.

Der erste Einsatz: : Für uns hieß es Straßen sperren und Besucher informieren. Zunächst gab es nette Gespräche mit Besuchern, eine entspannte Atmosphäre, doch dann wird es spannend: Die Menschenmasse wird dichter, alles drückt in eine Richtung und ein Rettungswagen will in die andere, nach wildem Gestikulieren und lautstarkem Rufen bildet sich eine Gasse und der Wagen kann passieren. Situation gemeistert, Erleichterung macht sich breit und der nächste Besucher fragt nach dem Weg zur Toilette. Auf diese Weise wechseln sich Entspannung und Aufregung ab. Gereizte Besucher und pampige Antworten werden so gut es geht mit einem Lächeln quittiert und ignoriert.

Der nächste Morgen kommt viel zu früh. Schlaf ist Mangelware auf dem Kirchentag, wohl nicht nur für die Helfer. Ein neuer Einsatzort verspricht Abwechslung und die Gelegenheit, einmal selbst etwas vom Programm mitzubekommen. Teilweise ergeben sich tiefere Gespräche mit einzelnen Besuchern, die neugierig die Hintergründe von uns und unserer Arbeit erfahren wollen. Diese Begegnungen geben auch an einem scheinbar langweiligen Einsatzort, einem Hintereingang eines Theaters, Gedankenanregungen und die Ruhe des Ortes, die Gelegenheit Fragen für sich selbst zu vertiefen.

Freischicht: Wer jetzt noch Kraft hat, wird zum Besucher des Kirchentages und erkundet das Programm außerhalb des eigenen Einsatzortes. Wir hatten das Glück in unseren Freischichten einige persönliche Highlights des Kirchentags mitzuerleben.

Der Kirchentag als Helfer bietet vieles, was der Besucher auch erleben kann und zusätzlich doch noch so viel mehr! So haben wir Helfer oft die Gelegenheit uns mit den Künstlern und Darstellern hinter der Bühne zu unterhalten. Für uns Pfadfinder, die dabei waren steht fest, Helfereinsatz auf dem Kirchentag ist ein Erlebnis!. München 2010 wir kommen ?!
Thorsten Groth